Herzklopfen zu verschenken

Warum wir zum Valentinstag Liebe verschenken und Herzen tragen

Love - Liebe - L'amour - Amore: Der Valentinstag ist jener besondere Tag im Jahr, an dem große Gefühle offiziell gefeiert werden dürfen - mit kleinen Gesten, großen Emotionen und liebevollen Details. 

Am Valentinstag werden die Gefühle offiziell gefeiert© Bijou Brigitte

Seine Wurzeln reichen bis in die heidnischen Bräuche der Antike zurück, wurden später mit der Ausbreitung des Christentums umgedeutet und mit dem heiligen Valentin in Verbindung gebracht, der die Liebe als etwas Mutiges und Verbindendes verstand*. 

Geschenke zum Valentinstag verstehen sich immer als kleine Liebesbotschaften. Herzen wurden über die Jahrhunderte zum universellen Symbol dieser Gefühle, weil sie Nähe, Wärme und Verbundenheit ausdrücken. 

Daher trägt man Schmuck mit Herzmotiv so gerne nah am Körper, als stilles Bekenntnis zur Liebe, als Erinnerung an einen besonderen Menschen oder als Zeichen der Selbstliebe.

Herzklopfen zum Verschenken! 

Zum Valentinstag dreht sich alles um kleine Gesten mit großer Wirkung – und um Herzen in all ihren schönsten Facetten. Ob zart in Silber oder warm schimmernd in Gold, mit Cut-out-Design oder funkelnden Steinchen: Diese liebevollen Details zaubern garantiert ein Lächeln ins Gesicht. Tücher voller Herzen, Täschchen mit LOVE-Stickerei oder Caps mit amour-Vibes bringen Leichtigkeit und Charme in den Alltag. 

Love is all around© Bijou Brigitte

Wer es floraler mag, setzt auf gehäkelte Tulpen als Bag-Charm oder Taschen mit üppiger Blüten-Applikation. Schmuck aus 925 Silber oder vergoldetem Silber, Herz-Y-Ketten mit facettierten Steinen, rosa-weiß schimmernder Cubic Zirkonia und perfekt abgestimmte Ohrstecker sorgen für romantische Highlights. 

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*Die Wurzeln des Valentinstags reichen bis in die Antike zurück, weil das Fest Elemente vorchristlicher römischer Bräuche mit christlicher Symbolik verbindet. Im antiken Rom wurde Mitte Februar das Fruchtbarkeitsfest Lupercalia gefeiert – ein Ritual zu Ehren der Götter Faunus und Juno, das für Liebe, Fruchtbarkeit und Neubeginn stand. Es ging um Bindung, Lebenslust und den Start in den Frühling – Themen, die bis heute mit dem Valentinstag verbunden sind. Mit der Ausbreitung des Christentums wurden diese heidnischen Feste umgedeutet. Der heilige Valentin (vermutlich Valentin von Terni) soll im 3. Jahrhundert Liebespaare trotz Verbots getraut haben – ein Akt der Liebe gegen staatliche Regeln. Sein Todestag, der 14. Februar, wurde später als Gedenktag festgelegt.