Mehr Luft, weniger Hitze
Warum Ihr Föhn umdenken sollte
Hand aufs Herz: Auf welcher Stufe föhnen Sie? Die meisten drehen auf heiß, weil es schnelr gehen muss. Der neue Remington One Dry & Style Digital Haartrockner zeigt, dass Tempo vor allem eine Frage der Luft ist.
© REMINGTON Kein Beauty-Gerät benutzen wir so oft und hinterfragen es so selten wie den Föhn. Er liegt griffbereit im Bad, wird morgens in Eile eingeschaltet und erst dann beachtet, wenn etwas nicht passt: Die Spitzen fühlen sich strohig an, die Kopfhaut brennt, das Haar fliegt. Und weil er laut ist, sperrig in der Lade liegt und im Reisegepäck den halben Kulturbeutel füllt, ist er für viele eher ein notwendiges Übel als ein Lieblingsstück.
Das Problem: Trockene Längen, gereizte Kopfhaut, fliegendes Haar
Wer häufig föhnt, kennt die Folgen. Die Längen verlieren Glanz und Geschmeidigkeit, die Spitzen werden spröde. Kleine Härchen stehen vom Oberkopf ab. Die Kopfhaut reagiert mit Spannungsgefühl. In der Heizsaison kommt die statische Aufladung dazu: Das Haar klebt an Schal und Mantelkragen. Wer lockiges Haar hat, erlebt zudem oft, dass die Locken nach dem Föhnen ihre Form verlieren und kraus werden.
© REMINGTON Die Ursache: Hitze als Abkürzung
Nasses Haar ist besonders empfindlich, denn im feuchten Zustand ist die äußere Schuppenschicht leicht geöffnet. Trifft hier sehr heiße Luft aus kurzer Distanz auf, verdunstet nicht nur das Wasser auf dem Haar, sondern auch Feuchtigkeit aus seinem Inneren. Die Oberfläche wird rau, wodurch das Licht wird nicht gleichmäßig reflektiert werden kann, das Haar wirkt stumpf.
Dabei trocknet Haar nicht in erster Linie durch Hitze, sondern durch Luftbewegung. Ein schwacher Motor gleicht fehlende Luftkraft mit hoher Temperatur aus. Die Kopfhaut bekommt dabei die meiste Wärme ab, obwohl gerade hier das neue Haar nachwächst. Trockene Heizungsluft und Reibung sorgen schließlich für die statische Aufladung.
© REMINGTON Die Lösung: Kraftvoller Luftstrom und kontrollierte Wärme
Hier zeigt der neue Remington One Dry & Style Digital Haartrockner sein Können. Sein Digitalmotor mit 1.600 Watt erzeugt einen starken Luftstrom, der das Haar zügig trocknet, ohne es extremer Hitze auszusetzen. Ein integrierter Thermosensor misst die Temperatur laufend und regelt sie nach, damit das Haar nicht überhitzt.
Besonders durchdacht ist die HaloGuardTM -Wärmestufe: Sie stellt die Pflege der Kopfhaut in den Vordergrund und hilft, das nachwachsende Haar zu schützen. Ein doppeltes Ionensystem reduziert die statische Aufladung. Das Ergebnis ist glatteres, glänzenderes Haar, auch an trockenen Wintertagen.
Fünf Aufsätze lassen sich über ein 360°-System bequem wechseln und lösen unterschiedliche Haarprobleme:
- Zwei Diffusoren: einer für schonendes Trocknen, einer zum Definieren von Locken und Wellen
- FlyAway-Aufsatz: bändigt abstehende Härchen für ein glatteres Finish
- Stylingdüse: bündelt den Luftstrom für präzises Styling
- Root-Boost-Aufsatz: trocknet gezielt am Ansatz für mehr Volumen
Zwei Geschwindigkeiten und fünf Wärmestufen ergeben zehn Kombinationen, eine echte Kaltstufe fixiert das Styling. Die Auto-Memory-Funktion merkt sich die zuletzt gewählte Einstellung, morgens heißt es also einfach einschalten und loslegen.
© REMINGTON Leiser Morgen, leichtes Gepäck
Zwei Details machen den Unterschied im Alltag. Das WhispAIR-Akustiksystem sorgt für einen weicheren, ruhigeren Klang. Das T-förmige Gehäuse lässt sich dank klappbarem Griff kompakt zusammenfalten. So passt er in die Badezimmerlade ebenso wie in den Koffer fürs Wochenende. Das drei Meter lange Kabel gibt Bewegungsfreiheit, eine interne Reinigungsfunktion hält das Gerät in Form.
Für alle, die Trocknen und Stylen in einem Schritt erledigen möchten, gibt es in derselben Serie die One Power Dry & Smooth Warmluftbürste mit ovaler Keramikbürste.
Info
Remington One Dry & Style Digital Haartrockner
Remington One Power Dry & Smooth Warmluftbürste (AS6077) UVP: 119,99 Euro
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