Bye-bye, dritte Hand
So gelingt das Salon-Blowout zu Hause
Rundbürste links, Föhn rechts - und für die widerspenstige Strähne bräuchte man eigentlich eine dritte Hand. Die neue Remington One Power Dry & Smooth Warmluftbürste macht aus zwei Werkzeugen eines.
© REMINGTON Beim Friseur sieht es so einfach aus: Die Bürste spannt die Strähne, der Luftstrom folgt ihr Zentimeter für Zentimeter, und am Ende fällt das Haar glatt und mit Schwung. Zu Hause sieht derselbe Vorgang anders aus. Der Arm wird schwer, die Bürste verheddert sich im Nacken, der Föhn bläst irgendwohin und im Spiegel zeigt sich ein platter Ansatz über krausen Längen. Das liegt nicht an mangelndem Geschick. Profis arbeiten mit jahrelanger Übung, freiem Blick von außen und meist auch mit sehr viel Routine. Wer das Haar selbst föhnt, hat nur zwei Hände und einen Spiegel.
Das Problem: Frizz, Spannung, platter Ansatz
Die typischen Ergebnisse eines missglückten Blowouts kennt fast jede Frau: Die Längen wirken stumpf und fliegen, kleine Härchen stehen am Oberkopf ab, der Ansatz liegt flach am Kopf. In der Heizsaison kommt noch etwas dazu: Das Haar lädt sich statisch auf und klebt an Schal und Mantelkragen. Und weil morgens die Zeit knapp ist, wird oft einfach die Hitze höher gedreht.
Die Ursache: Zwei Tools, die nicht zusammenarbeiten
Glänzendes Haar entsteht, wenn die äußere Schuppenschicht glatt anliegt. Dafür muss der Luftstrom gleichmäßig von oben nach unten über die gespannte Strähne geführt werden. Mit Föhn und Rundbürste in getrennten Händen gelingt das selten – die Luft trifft das Haar aus wechselnden Winkeln, die Schuppenschicht stellt sich auf, es entsteht Frizz.
Hinzu kommen drei weitere Faktoren: Zu hohe Temperaturen entziehen dem Haar Feuchtigkeit und machen die Oberfläche rau. Reibung und trockene Raumluft sorgen für statische Aufladung. Und der Ansatz, der am längsten feucht bleibt, wird beim Bürsten oft flach an den Kopf gedrückt statt angehoben getrocknet zu werden.
© REMINGTON Die Lösung: Trocknen und Stylen in einem Gerät
Die neue Remington One Power Dry & Smooth Warmluftbürste vereint Föhn und Rundbürste und arbeitet in zwei Phasen.
Phase 1 – Power Dry: Direkt nach dem Waschen trocknet ein konzentrierter Luftstrom das Haar vor. Der Digitalmotor mit 1.300 Watt erzeugt Luftgeschwindigkeiten von bis zu 125 km/h und einen deutlich höheren Luftdruck. Das Haar trocknet spürbar schneller, ohne extremer Hitze ausgesetzt zu werden.
Phase 2 – Style & Smooth: Per Modustaste wechselt das Gerät in den Styling-Modus. Gleichmäßige Wärme und die 62 mm große ovale Keramikbürste glätten das Haar und geben ihm Schwung. Die Anti-Tangle-Borsten verhindern, dass sich Haare in der Bürste verfangen. Die Spannung, für die man sonst die zweite Hand braucht, kommt nun von der Bürste selbst.
Vier Aufsätze passen das Gerät an das jeweilige Haarproblem an:
- Ovale Keramikbürste für ein glattes, schwungvolles Blowout
- Stylingdüse für schnelles, gezieltes Trocknen
- Root-Boost-Aufsatz trocknet gezielt am Ansatz für sichtbar mehr Volumen
- FlyAway-Aufsatz bändigt abstehende Härchen für ein glatteres Finish
Gegen statisches Aufladen arbeitet ein doppeltes Ionensystem: Es reduziert Frizz und diese statische Aufladung, das Haar fliegt nicht, wirkt glatter und glänzender. Die Comfort+-Einstellung ist besonders sanft zur Kopfhaut. Mit zwölf Kombinationen aus Wärme und Geschwindigkeit lässt sich die Bürste auf feines ebenso wie auf dickes Haar abstimmen; eine echte Kaltstufe fixiert das Styling am Ende.
© REMINGTON Durchdacht für den Alltag: Das drei Meter lange Kabel gibt Bewegungsfreiheit vor dem Spiegel, eine interne Reinigungsfunktion und ein mitgeliefertes Reinigungswerkzeug mit Aufbewahrung halten das Gerät in Form.
Remington One Power Dry & Smooth Warmluftbürste (AS6077) UVP: 119,99 Euro
Neu in der One-Serie ist auch der One Dry & Style Digital Haartrockner (EC6077) mit klappbarem Griff, fünf Aufsätzen inklusive zwei Diffusoren für Locken und Wellen sowie der kopfhautschonenden HaloGuard™-Wärmestufe. UVP: 99,99 Euro.
